Illinois Staats-Zeitung
26. August 1946
Frauen in Berlin
Trotz der Zweite
Wetlkrieg zu Ende ist, wir fühlen noch seiner Folgen. Berlin legt immer auf Ruinen; es ist eine
Trümmerstadt. Die Allies bleiben immer in
Deutschland und sie bestreiten mitten unter sich selbst, weil die Rußen wollen
Sozialismus und die Westen wollen eine Bundesrepublik. Beide denken nicht viel über die
Deutschen. Aber, diese Situation ist
viel besser als Deutschland nur ein Jahr vor.
Für dieses Artikel, ich sprache mit eine Frau, die in Berlin war, weil
sie über ihren Erfahrungen sprechen wollte.
Ich warne sie; dieses Artikel ist sehr ungünstig und nicht gut für den
Jugend zulesen.
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Ich: Hallo, meine Frau.
Sind sie bereit, weil wir beginnen können?
Frau: Ja, ich bin bereit.
Ich: Wir werden auf Ordnung gehen. Was ist mit sie gewesen, vor April 1945?
Frau: Ich bin 32 auf 1945 gewesen. Ich habe meine ganzen Leben in Berlin
gewohnt. Als ich 24 gewesen ist, ich
habe meinen Mann, Albrecht, heiratet.
Wir sind sehr früh gewesen, aber wir konnten nicht Kinder haben. Als der Krieg schwer geworden ist, in 1943,
wurde mein Mann einberufen. Er hat im
Osten gekämpft und da wurde ihn getödtet.
Ich bin sehr, sehr Enttäuscht nach da gewesen. Ich habe darüber Selbstmord gedacht, aber
natürlich habe ich das nicht gemacht.
Ich habe so eine Erzieherin gearbeitet und es hat gut bezahlt und ich
bin bequem gewesen. Also habe ich
gelebt, vor April 1945.
Ich: Ich verstehe.
Und danach, was hat am nächtsen passiert?
Frau: Der Rote Armee sind über den Oder an 16. April 1945
gegangen. Die Leute haben in Panik geraten. Ich habe geglaubt, daß die Rußen unsere
Soldaten, (sie lacht) ha, ,,Soldaten‘‘,
nicht besiegen konnten. Ich glaube, daß
ich auf Leugnung gewesen ist, weil die Nazis uns gründlich auf unser eigenen
Immortalität gelehrt haben. Ich bin so
blauäugig gewesen...
Ich: Viele Leute konnte dasselbe sagen. Los weite, bitte.
Frau: Die Rußen
haben Berlin an 20. April bombadiert; der Führers Geburtstag. Danach sind sie auf die Stadt. Der Schlacht ist kurz gewesen und ich habe
nicht viel gesehen. Die Rußen haben nur
gegen alter Männer und Kinder gekämpft.
Es ist keinen angemessen Kampf.
Die erste rußische Soldaten, Feldmarschall Schukows Männer, sind gute
Männer gewesen. Sie haben uns Waßer und
Essen gegeben und sind ehrerbietig am meistens gewesen. Aber, der Krieg ist weite gegangen und andere
Männer sind bei uns nach da gekommen.
Ich: Ist es nur sie gewesen?
Frau: Nee, ich habe mit zwo Frauen, drei Kinder und zwei
alter Männer gewohnt. Unser Wohnblock
ist nicht auf Ruinen gewesen. Die Sorgen
haben nach Hitlers Todt beginnt, 30. April 1945. Die ersten Partisanen von Ukraine und Polen
und auch eine Battalion von den Roten Armee sind bei uns gekommen. Wir haben Hoffnung gehabt, daß sie wie
Schukows Soldaten sein werden, aber wir haben nicht Recht gehabt. Sie haben mich und beide Frauen vergewaltiget
und sie sind nach den Kinder
gegangen! Der Komissar hat sie da
gehalten, danke Gott, aber wir sind
nicht so glücklich gewesen. Sie haben
uns später Essen und Luxus gegeben, aber die Vergewaltigung haben nicht
gehalten. Es ist so weite für viele
Monate. Ich habe ein paar Günste
abgeholt und ich habe sie benutzt. Das
ist den Grund, daß ich zum Amerika gehen konnte.
Ich: Ich fühle für sie, meine Frau. Ich danke sie, für sprechen mit mir.
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Sie ging danach, mit Tränen auf ihre Augen. Ihre Erzähl ist nicht allein. Hundert-tausende Frauen sagten, daß sie bei
den Roten Armee vergewaltiget wurden.
Obwohl die Nazis böse war, verdienten die Deutschen das? Vergessen sie nicht, daß sie ihrere Sippe
sind. Ich hoffe, daß sie für die
Deutschen beten werden. Ich weiß, daß
ich werde.
Von der Schreibtisch Jonathan Müllers
26. August 1946