Erich Honecker war einen ostdeutschen Politiker und er
arbeitete von 1946 zu 1989. Die Berlinermauer wurde bei ihn gebaut. Erich war einen Mitglieder der KPD auf den
zwanzigen Jahre und die Nazis sperrten ihm ein auf 1935. Er blieb in Gefängnis für 11 Jahre. Nach den Befreiung, Honecker arbeitete mit
Walter Ulbricht auf der SPD. Am erseten,
viele Leute kannten Honecker nicht gut.
Er war einen Mitglieder der SPD und den Sekretär für Sicherheit der
DDR. Er befahl die Mauerbauen in 1961, wie
Chrustschews und Ulbrichts Befehl. Nach Ulbrichts Fall auf 1971 war er den Generalsekretär der SPD geworden und auf
1976 war er den Generalsekretär der DDR. Er arbeitete darauf dem zu 1989, als war
er abgelöst. Honecker war einen
typischen konservativ SPD Politiker. Er
haßte Besserung und drückte er aus alle Einsprucher. Als Pereztreuka und Glaznost begannen, er
ging gegen Gorbatschew mit die Leitern von Bulgarien, Rumänien und Tschechoslowakej. Er arbeitete mit der Stasi und wagte die Wende
abstellen, aber es zu spät war. Viele
Leute haßten ihn, weil er die Stasi sehr oft benutzten und sperrte alle
Widerständer ein und lehnte alle Besserungen ab.
Honecker mit Ulbricht als 1958.Zu 30-jährigen Jubiläum des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi).
Erste Begegnung mit Breschnew, Leiter der UdSSR.
Wandmalerei auf der Berlinermauer von Dmitri Wrubel. Die Sätze sagen, "Mein Gott, hilf mir diese tödliche Liebe zu überleben" Die Malerei kommt auf einer echten Bild von eine Begegnung zwischen Breschnew und Honecker. Ein Witz über Honecker, daß sehr populär war, ging wieso:
Mensch: "Was denken Sie über Honecker, Herr Breschnew?"
Leonid: "Auf Politik, ich denke nicht viel darüber ihm. Aber ich weiß, daß er einen tollen Kußer ist!"
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