Monday, October 29, 2012

Eine Frau in Berlin


Illinois Staats-Zeitung

26. August 1946

 

Frauen in Berlin

          Trotz der Zweite Wetlkrieg zu Ende ist, wir fühlen noch seiner Folgen.  Berlin legt immer auf Ruinen; es ist eine Trümmerstadt.  Die Allies bleiben immer in Deutschland und sie bestreiten mitten unter sich selbst, weil die Rußen wollen Sozialismus und die Westen wollen eine Bundesrepublik.  Beide denken nicht viel über die Deutschen.  Aber, diese Situation ist viel besser als Deutschland nur ein Jahr vor.  Für dieses Artikel, ich sprache mit eine Frau, die in Berlin war, weil sie über ihren Erfahrungen sprechen wollte.  Ich warne sie; dieses Artikel ist sehr ungünstig und nicht gut für den Jugend zulesen.

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Ich: Hallo, meine Frau.  Sind sie bereit, weil wir beginnen können?

Frau: Ja, ich bin bereit.

Ich: Wir werden auf Ordnung gehen.  Was ist mit sie gewesen, vor April 1945?

Frau: Ich bin 32 auf 1945 gewesen.  Ich habe meine ganzen Leben in Berlin gewohnt.  Als ich 24 gewesen ist, ich habe meinen Mann, Albrecht, heiratet.  Wir sind sehr früh gewesen, aber wir konnten nicht Kinder haben.  Als der Krieg schwer geworden ist, in 1943, wurde mein Mann einberufen.  Er hat im Osten gekämpft und da wurde ihn getödtet.  Ich bin sehr, sehr Enttäuscht nach da gewesen.  Ich habe darüber Selbstmord gedacht, aber natürlich habe ich das nicht gemacht.  Ich habe so eine Erzieherin gearbeitet und es hat gut bezahlt und ich bin bequem gewesen.  Also habe ich gelebt, vor April 1945.

Ich: Ich verstehe.  Und danach, was hat am nächtsen passiert?

Frau: Der Rote Armee sind über den Oder an 16. April 1945 gegangen.  Die Leute haben in Panik geraten.  Ich habe geglaubt, daß die Rußen unsere Soldaten, (sie lacht) ha, ,,Soldaten‘‘, nicht besiegen konnten.  Ich glaube, daß ich auf Leugnung gewesen ist, weil die Nazis uns gründlich auf unser eigenen Immortalität gelehrt haben.  Ich bin so blauäugig gewesen...

Ich: Viele Leute konnte dasselbe sagen.  Los weite, bitte.

Frau:  Die Rußen haben Berlin an 20. April bombadiert; der Führers Geburtstag.  Danach sind sie auf die Stadt.   Der Schlacht ist kurz gewesen und ich habe nicht viel gesehen.  Die Rußen haben nur gegen alter Männer und Kinder gekämpft.  Es ist keinen angemessen Kampf.  Die erste rußische Soldaten, Feldmarschall Schukows Männer, sind gute Männer gewesen.  Sie haben uns Waßer und Essen gegeben und sind ehrerbietig am meistens gewesen.  Aber, der Krieg ist weite gegangen und andere Männer sind bei uns nach da gekommen.

Ich: Ist es nur sie gewesen?

Frau: Nee, ich habe mit zwo Frauen, drei Kinder und zwei alter Männer gewohnt.  Unser Wohnblock ist nicht auf Ruinen gewesen.  Die Sorgen haben nach Hitlers Todt beginnt, 30. April 1945.  Die ersten Partisanen von Ukraine und Polen und auch eine Battalion von den Roten Armee sind bei uns gekommen.  Wir haben Hoffnung gehabt, daß sie wie Schukows Soldaten sein werden, aber wir haben nicht Recht gehabt.  Sie haben mich und beide Frauen vergewaltiget und sie sind nach den Kinder gegangen!  Der Komissar hat sie da gehalten, danke Gott, aber wir sind nicht so glücklich gewesen.  Sie haben uns später Essen und Luxus gegeben, aber die Vergewaltigung haben nicht gehalten.  Es ist so weite für viele Monate.  Ich habe ein paar Günste abgeholt und ich habe sie benutzt.  Das ist den Grund, daß ich zum Amerika gehen konnte.

Ich: Ich fühle für sie, meine Frau.  Ich danke sie, für sprechen mit mir.

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Sie ging danach, mit Tränen auf ihre Augen.  Ihre Erzähl ist nicht allein.  Hundert-tausende Frauen sagten, daß sie bei den Roten Armee vergewaltiget wurden.  Obwohl die Nazis böse war, verdienten die Deutschen das?  Vergessen sie nicht, daß sie ihrere Sippe sind.  Ich hoffe, daß sie für die Deutschen beten werden.  Ich weiß, daß ich werde.

 

Von der Schreibtisch Jonathan Müllers

26. August 1946

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