Friday, November 9, 2012

Berlin - Ecke Schönhause Alle


Auf dem Film, die Stadt ist nur ein bissl dargestellt.  Leute sind hin und her gegangen; zu Arbeit und anders.  Alles sind ordentlich und einfach.  Die Leute denken auch ihrere Gemeinde, z.B. als sie gegen die Jugend Wut gehabt haben, während die Straßenlampe abgebrochen wurde.   Die Stadt ist auch nicht ganz baute wieder auf und viele Bauarbeitern arbeiten darauf.

Der Figuren sind wie typische Halbwüchsigen.  Sie stehen gegen Autorität, trauen sich für eine bissln Geld und trödeln.  Sie sind nicht amoralisch, aber sie nicht ganz moralisch auch sind.  Eine Ausname sind den Jung, den zu Westberlin gegangen ist.  Er hat  mißtrauisch geschienen.

Die Westdeutscher, die mit dem Jung gesprochen haben, sind mißtrauisch mit dem obengennanten Jung.  Die andere Figuren sind nicht mißtrauisch oder schlecht.

Die Leute, die die Halbwüchsigen gemäkelt haben, sind Vorbilder, weil sie darüber ihrere Gemeinde denken.  Auch die Polizei, die ernst und gerecht sind, sind Vorbiler für die Bürger von Ostberlin und der ganzen DDR.

Die Probleme, daß wir auf dem Film sehen, sind die Wideraufbau.  Weil viele zerstören wurde und Gefähren immer auf den Ruinen bleiben, die Wideraufbau geht sehr langsam.  Weil Westberlin mehr Geld hat, viele Ossis glaubt, daß es besser in dem verwahrlosten Westen ist.  Wir haben nicht mehr sehen, aber ich vorhersage, daß der Film ein treues Sozialist oder ein sozialistisches deus ex machine, dem die Ossis vom Westen retten wird, dazu bringen wird.

Tuesday, November 6, 2012

Erich Honecker

Erich Honecker war einen ostdeutschen Politiker und er arbeitete von 1946 zu 1989. Die Berlinermauer wurde bei ihn gebaut.  Erich war einen Mitglieder der KPD auf den zwanzigen Jahre und die Nazis sperrten ihm ein auf 1935.  Er blieb in Gefängnis für 11 Jahre.  Nach den Befreiung, Honecker arbeitete mit Walter Ulbricht auf der SPD.  Am erseten, viele Leute kannten Honecker nicht gut.  Er war einen Mitglieder der SPD und den Sekretär für Sicherheit der DDR.  Er befahl die Mauerbauen in 1961, wie Chrustschews und Ulbrichts Befehl.  Nach Ulbrichts Fall auf 1971 war er den Generalsekretär der SPD geworden und auf 1976 war er den Generalsekretär der DDR.  Er arbeitete darauf dem zu 1989, als war er abgelöst.  Honecker war einen typischen konservativ SPD Politiker.  Er haßte Besserung und drückte er aus alle Einsprucher.  Als Pereztreuka und Glaznost begannen, er ging gegen Gorbatschew mit die Leitern von Bulgarien, Rumänien und Tschechoslowakej.  Er arbeitete mit der Stasi und wagte die Wende abstellen, aber es zu spät war.  Viele Leute haßten ihn, weil er die Stasi sehr oft benutzten und sperrte alle Widerständer ein und lehnte alle Besserungen ab.
Honecker mit Ulbricht als 1958.

Zu 30-jährigen Jubiläum des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi).
Erste Begegnung mit Breschnew, Leiter der UdSSR.

Wandmalerei auf der Berlinermauer von Dmitri Wrubel.  Die Sätze sagen, "Mein Gott, hilf mir diese tödliche Liebe zu überleben"  Die Malerei kommt auf einer echten Bild von eine Begegnung zwischen Breschnew und Honecker.  Ein Witz über Honecker, daß sehr populär war, ging wieso:
Mensch: "Was denken Sie über Honecker, Herr Breschnew?"
Leonid: "Auf Politik, ich denke nicht viel darüber ihm.  Aber ich weiß, daß er einen tollen Kußer ist!"


 

Monday, November 5, 2012

Mauerbauen


Die Berliner Mauer wurde auf 13. August 1961 gebaut. Vor dieses Tag, über 3.5 Millionen Menschen ist vom Osten geflichtet (das ist 1 auf 5 Leute in die ganze DDR).  Chrustschew hat zu Ulbricht gesagt, daß die DDR eine Mauer bauen soll, trotzdem die Wörter von Ulbricht von Juni, wo hat er gesagt, daß auf der DDR ,,Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten’’.  Weil die DDR eine Ostblocknation ist, Ulbricht hat zu Chrustschew gehorcht und hat die Grenztruppen eine Mauer bauen befohlen.  Auf eine Nacht, sie haben eine kleine Mauer gebaut und die Ossis sind bestürzt gewesen.  Vier Tage später, die Grenztruppen haben eine treue Mauer gebaut, mit Beton, Panzersperre und Wachtürmer.  Die Regierung hat gesagt, daß die Mauer eine ,,antifaschistischer Schutzwall’’ gewesen ist, aber jeden Bewohner habe gewußt, der treue Grund hinter die Mauer; sie konnte nicht mehr zum Westen flichten.

Bilder vor und nach die Mauerbauen, August 1961

Friday, November 2, 2012

Der Propaganda des Deutsche Demokratische Republik hat sehr viel gearbeitet, daß es Leute Sozialisten machen konnte.  Ein bissl Bilder:

Dieses Bild kommt aus den 30 Jahrestag der DDR.  Es sagt ,,Sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern'' und zeigt eine frohe Bauerin, die auf eine Bauern arbeitet.  Das Bild sagt, daß jeden Mensch froh eine Sozialist zu sein ist.  Sie ist froh und hat eine Arbeit; es ist klar, daß sie gut ist.

Dieses Bild kommt auch aus den 30 Jahrestag der DDR.  Es sagt ,,Die DDR - mein Staat'' und zeigt einen erfreuten Mann.  Das Bild zeigt, daß die Deutschen die ganze Staat besitzen, wie ein richtige sozialistische Republik; aber das nicht richtig ist.

Das letzte Bild kommt aus den Jugendverein der DDR.  Es sagt, daß die Jugend über den UdSSR lernen sollen.  Es vorantreibt die Freundschaft zwischen der DDR und den richtige sozialistische Staat, den UdSSR.  Natürlich, sie lernen nur, was die Rußen ihr zeigen wollen, und nicht anders.  Also, sie werden gute Sozialisten sein, weil es die eigene Methode ist, daß die Jugend wissen.